Willkommen
News
Black & White Team
Charly - Schoko
Ally -  Schoko
Welpen/Würfe
DZ
TP
FP
Wurfplanung 2021
Schulungen
Training
Anfahrt/Grundstück
Kontakt
Gästebuch
Memory
Impressum/Links
Labbi und **Kunst **

 

 

Trächtigkeitsplan nach dem Deckakt:  

(Quelle Text: Internet, Labradorforum,
Fotos Quelle:  4D Ultraschall-Fotos: National Geographic / Pioneer Production)

 

1. Woche

Für den Fall, dass Ihre Hündin Medikamente nehmen muss, gehen Sie bitte zum Tierarzt

und besprechen Sie die Medikamentenvergabe, bevor Sie dem Tier ein Medikament

verabreichen.

Die Hündin sollte normal gefüttert und normal bewegt werden. Bitte keine Insektizide

benutzen oder Impfungen mit Lebendstoffen verabreichen.

 

Erster Deckungstag:

Sperma wandert ausserhalb der Gebärmutterschleimhaut. Um die Chancen einer

Befruchtung zu erhöhen, sollte der Deckakt innerhalb von 48 Stunden nach dem

ersten Deckakt wiederholt werden.

 

1. Tag

Sperma wandert zu den Eileitern. Die Spermien bleiben in den weiblichen Geschlechtsorganen eine Zeitlang befruchtungsfähig. Bei den Säugetieren ist diese Zeit im allgemeinen recht kurz
(ca. 24 Std).

 

 

2.-3. Tag

Sperma erreicht die Eileiter, in denen sich reife Eizellen befinden.

3.-4. Tag

Befruchtung der Eizellen (in den Eileitern).

4.-6. Tag

Die befruchteten Eizellen wandern in den Gebärmutterhals.

 

 

2. Woche

Pflege und Haltung der Hündin wie in Woche 1.

8.-12. Tag

Die Eizellen entwickeln sich zu Blastocyten.

12.-14. Tag

Die Embryos erreichen die Gebärmutter.

 

 

3. Woche

Die Hündin leidet möglicherweise unter morgendlicher Übelkeit aufgrund der hormonellen Umstellung oder Spannungen in der Gebärmutter. Füttern Sie kleine Mahlzeiten mehrmals
am Tag, um gegen die morgendliche Übelkeit zu helfen. Falls die morgendliche Übelkeit anhält, kann der Tierarzt ein Mittel verschreiben, um die Gebärmutter zu beruhigen. Manche Hündinnen fressen ab dem 20. Tag für einige Tage gar nichts oder zumindest sehr wenig. In der Regel pegelt sich ihr Fressverhalten danach wieder ein. Viele Hündinnen sind jetzt besonders anhänglich.

15.-22. Tag

Am 19. Tag setzen sich die Keimbläschen (sog. Blastocyten) in der Gebärmutterwand fest. Diese formen embrionale Bläschen. Ab dem 21. Tag sondern viele Hündinnen zähflüssigen, klaren Schleim ab.

Das ist das eindeutigste Zeichen, dass der Deckakt geklappt hat.

 

 

4. Woche

Am 22. Tag sind die Embryonen sichtbar. Der Herzschlag kann zur Diagnose der Trächtigkeit herangezogen werden. Anstrengende Aktivitäten sind jetzt zu vermeiden.Die Proteinzufuhr im

Futter kann erhöht werden. Hierfür eignet sich sehr gut die Gabe von Welpenfutter. Zu diesem Zeitpunkt kann mit einer Ultraschalluntersuchung der Zustand der Trächtigkeit festgestellt werden. Besprechen Sie mögliche Risiken einer solchen Untersuchung mit dem Tierarzt.


21.-28. Tag

Die Augen und die Nervenstränge im Rückenmark werden gebildet. Die Organbildung beginnt. In dem derzeitigen Zustand sind die Embryonen sehr stark defektgefährdet. Die Entwicklung der Zitzen beginnt.

 

 

 

26.-30. Tag

Dies ist der beste Zeitpunkt, um die Trächtigkeit anhand des Herzschlags zu diagnostizieren. Die Embroynen sind etwas walnussgroß und sind gleichmäßig im Uterus verteilt.

 

5. Woche

Die Hündin hört auf, die Beine anzuziehen, weil das Gewicht ansteigt und die Welpen sich drehen. Das Anschwellen der weiblichen Scham wird merkbarer. Bitte achten Sie auf das Gewicht der Hündin und überfüttern Sie nicht. Die Herzschlag ist aufgrund der ansteigenden Flüssigkeit in der Gebärmutter nicht mehr länger als Diagnosemethode nutzbar.


29. Tag

Zehen, Barthaare und Krallen beginnen sich zu entwickeln.

 


35. Tag

Die Ausbildung der Organe ist abgeschlossen.Die Föten sehen nun aus wie Hunde. Kopf und Rumpf sind unterscheidbar. Das Geschlecht ist bestimmbar. Die Fellfarbe beginnt sich zu 
entwickeln. Der Herzschlag der Föten ist per Stetoskop hörbar. Die Zitzen der Hündin werden dunkler und schwellen an.

 


 

6. Woche

Machen Sie die Hündin mit der Welpenbox vertraut. Lassen Sie sie dort schlafen. Erhöhen Sie
die Anzahl der Mahlzeiten und behalten Sie ihr Gewicht im Auge.

 

7. Woche

Die Hündin sollte jetzt nicht mehr mit anderen Hunden rauhe Spiele spielen oder springen.
Per Röntgenaufnahme lassen sich Anzahl und Größe der Hündchen bestimmen. Die

Hündin sollte nur dann geröntgt werden, wenn Schwangerschaftsprobleme auftauchen oder zu diesem Zeitpunkt noch immer unsicher ist, ob sie

tatsächlich Welpen bekommt. (z.B. Verdacht auf Einfrüchtigkeit) Ansonsten stellt das Röntgen eine unnötige Belastung dar.


 

Ab der 7. Woche

Messen Sie der Hündin einmal täglich rektal die Temperatur und notieren diese Werte.


45. Tag

Die Knochen verstärken sich. Die Welpen können nun leicht unter der Bauchdecke ertastet jedoch noch schlecht gezählt werden. Die Haare am Bauch der Hündin fallen aus.



 

8. Woche

Die Hündin hat weniger Hunger, was durch den Platzmangel im Bauch verursacht wird. Unterrichten Sie Ihren Tierarzt über den zu erwartenden Geburtszeitpunkt und

erörtern Sie mit ihm mögliche Probleme. Stellen Sie die Utensilien für die Geburt zusammen und bereiten Sie alles vor.


48.-56. Tag

Die Hündin verbringt sehr viel mehr Zeit mit der eigenen Körperpflege. Die Zitzen schwellen weiter an. Die Hündin wird unruhiger und sucht einen geeigneten Platz fürs Werfen. Sorgen Sie dafür, dass sie den Platz fürs Werfen so angenehm wie möglich vorfindet. Je nach Rasse kann man kleine Handtücher oder Waschlappen auf die Unterlage der Wurfkiste legen, um der Hündin Material für ihren "Nestbau" zu geben.


50. Tag

Füttern Sie mehrere kleinere Mahlzeiten am Tag, da der Bauch beengt ist. Die Bewegung der Welpen im Mutterleib ist leicht erkennbar, wenn man die flache Hand vorsichtig auf den Bauch der Hündin legt. Sie muss dazu völlig entspannt sein. 


50.-65. Tag

Säubern Sie Bauch und Schambereich mit warmem Wasser. Kürzen Sie das Haar rund um die Zitzen, um den Welpen den Zugang zu erleichtern.

 


 

9. Woche

Möglicherweise hat die Hündin keine Appetit mehr, wenn die Zeit der Niederkunft naht.

 


60.-63. Tag

Die Hündin wird ruhelos und beginnt 'Nestbau' Verhalten zu zeigen.

 


 

60. Tag

Messen Sie nun morgens und abends die Temperatur der Hündin. Die normale Temperatur schwankt je nach Rasse und Alter der Hündin zwischen 37,5 und 39,4 Grad Celsius. Gerade wegen der großen Schwankungsbreite ist es wichtig, die normale Körpertemperatur zu kennen (Messungen 7. Woche). Wenn die Temparatur um ca. 1,5 bis 2 Grad Celsius fällt, werden die Welpen innerhalb der nächsten 6- 24 Stunden geboren.


 

62. Tag

Die Hündin wirkt möglicherweise unglücklich, ruhelos, läuft immer hin und her und fühlt sich offensichtlich unwohl. Es kann sein, dass sich weisse Scheidenflüssigkeit absondert.


 

63. Tag

Der vorausberechnete Tag der Geburt. Viele Hündinnen werfen zwischen dem 58. und 63. Tag. Einige lassen sich auch bis zum 66. Tag Zeit. Beobachten Sie Ihre Hündin vor allem bei Verspätungen sehr genau. Übelriechender, dunkler Ausfluss ist ein Alarmzeichen, sofort den Tierarzt aufzusuchen. Spätestens am 66. Tag muss ohnehin ein Tierarzt konsultiert werden.
Es könnten Geburtsprobleme wie zu große oder abgestorbene Welpen vorliegen. Dann kann nur schnelles Handeln das Leben von Mutter und Welpen retten.

 

 

 

Welpenkiste deluxe - mit Lösebereich

 

 

 

 

nach oben  home  Jack   Charly  Ally   Romy  

Fütterungsplan  Deckzeitpunkt  Galerie   Gästebuch

Earls Pride Labradore
triff-mich@labbifieber.de Stand: 10.04.2021